Der Herbst in dieser Urfftallandschaft hat seine dynamischen Farben und ein Glanz lässt die Wälder und Blätter leuchten wenn die Sonne durchglänzt. Diese Wanderung wurde auf der rechten Seite der Urff angefangen gegen die Fließrichtung gesehen. Auffallend ist das Du als Wanderer fast immer der einzige Mensch in dieser Waldflüsschen Wanderung bist. Ab und an mal einige wenige Menschen am Wochenende, das war‘s auch schon. Auch Rehe oder Waschbären oder Wölfe und Eichhörnchen sind mehr als selten. Der Wald Bison ist noch sehr weit weg im Rothaargebirge da im Sauerland. Aber der Schwarzspecht ruft und andere Specht Sorten auch. Aber jetzt im Oktober ist da Ruhe im Wald. Der Wolf ist schon einmal am LohrBach entlanggewandert im Winter und hatte dann am folgenden morgen an der hessisch nordrheinwestfälischen Grenze einige Schäfchen zum Frühstück verspeist. Dachshunde streifen auch sehr selten durch diese Wälder. So wie die Menschen hier, selten gehen sie durch die Wälder spazieren. Kurgäste in den Hardtwaldkliniken in Bad Zwesten schon eher. Ich wollte hier bloß die Optik des schönen Herbst Waldes dieser Umgebung andeuten. Alle Fotos sind wieder mit der kleinen Lumix DMC-FZ150 Panasonic gemacht worden.

Der Wald ist unten in der Urffnähe die ja durch ein manchmal enges und dann weiteres Tal fließt noch sehr grün. Aber weiter höher und zur Sonnenseite wird der Wald dann schon bunter und leuchtet mehr. Es gibt viele Pilze in diesen Wäldern aber Pfifferlinge sind absolute Raritäten. Dafür sind Maronen und SteinPilze wenn alles perfekt ist in Fülle vorhanden. Und auch die Täublinge die nussigen sind gut vorhanden. Hier unten sind die scharfen Schwefel Pilze zu sehen. Ungenießbar und giftig. Hinter dem Schwefel Pilz dem gelblichen sind Schmetterlingstrameten zu sehen. Ungenießbar. Das sind bloß einige wenige Pilze die ich am Wegrand sah. Wenn Du vom Weg abgehst in den Wald hinein da wimmelt es in guten Jahren von sehr vielen Pilzsorten. Sehr viele schmackhafte Pilzsorten. Trompeten Pfifferlingen oder die Totentrompete, und der Riesenbovist, auch Morcheln sind vorhanden. Und auch die Krause Glucke. Die „Scharf“ ist. Ho.Ho.Ho.


Der Pilz hier unten, die Nebelkappe, ist essbar, schmeckt mir aber nicht. Der ist in manchen Jahren massenhaft vorhanden. Aber es gibt natürlich auch die tödlich giftigen Knollenblätterpilzsorten und die anderen giftigen Sorten in diesen Wäldern.

Das "könnte" der grüne Kam Porling sein. Er wächst hier auf einem abgestorbenen Baumstamm. Soll jung essbar sein. Kein Interesse vorhanden in mir so etwas zu essen. Wie heute 2018 auch Maden angepriesen werden. Nein danke. Es gibt aber auch auf den Wiesen entlang der Bäche um Bad Zwesten einige Psilocybinhaltige Pilze. Psilocybinhaltige Pilze sind eine Gruppe psychoaktiver Pilze, die auch als Zauberpilze, magic mushrooms oder halluzinogene Pilze bezeichnet werden. Zu dieser Gruppe gehörende Pilze enthalten die psychedelisch wirkenden Substanzen Psilocybin und Psilocin. Der Spitzkegelige Kahlkopf ist der verbreitetste und am häufigsten vorkommende psilocybinhaltige Blätterpilz in gemäßigten Zonen der Erde. Psilocybe ist eine Pilzgattung aus der Familie der Träuschlingsverwandten. Die Bezeichnung Kahlköpfe wird heute auch für die Gattung Deconica verwendet, deren Vertreter früher zu Psilocybe gestellt wurden. Einige Arten werden auch als Klebköpfe bezeichnet. Aber hier im Oktober Herbst Wald ist so etwas nicht zu finden. Dafür gibt es die leckeren Stockschwämmchen oder Perlpilze oder der schmackhafte Parasolpilz.

Der Herbst Wald hier im Oktober entlang der Urff ist ja ein Wunderwerk der Natur. Es ist nicht bloß eine Ansammlung von Bäumen, Büschen Felsen oder Pilzen und diesen unermesslichen Mengen an Kleinstlebewesen den Mikroben und den Atomen und Molekülen. Und all das sind Lebewesen. Eine gigantische Formation an Lebewesen die hier aktiv sind. Rein praktisch denkende Menschen sehen bloß den Nutzen des Holzes und der Gewinne. Aber wenn ich als Mensch durch diese Wälder gehe dann merke ich wie mein physisches System gereinigt wird und aufgeladen wird. Wie eine saubere Dusche der feinsten energetischen Schwingungen durchflutet der Waldenergiekörper meinen Körper und reinigt ihn und erleichtert ihn.

Diese Bäume, das sind ja Lebewesen, Lebewesen die ruhig, still, an einem Ort verweilen und dort aktiv sind. Sie haben deswegen eine gigantische Menge an ruhiger energetischer Ausstrahlung. Und die ist auch sehr sauber deswegen, weil ein Baum kein RaubTier ist. Kein Fleischfresser in dem Sinne, dass er aktiv auf Beute lauert, wie die hoffentlich irgendwann hier auch wieder erscheinenden Wölfe. Deswegen ist die heilende Kraft der Bäume so stark. Sie sind Lebewesen die noch direkt aus den höheren Welten kommend keine mörderischen Erfahrungen gemacht haben und ganz im Glanz ihrer göttlichen Selenleuchtkräfte aktiv sind. Das gleiche ist mit Steinen und Edelsteinen. Beide werden als Heilkräfte genutzt. Weil sie eben noch aus dem Seligkeitsbereich hier erschienen sind und saubere seelische Physis Kräfte ausstrahlen.

Diese Spaziergänge laden ja auch zum Vor oder Nachdenken ein. Hier ist etwas aus den Büchern von Martinus dessen Bücher kostenlos unter www-martinus.dk  zu lesen sind :

Wenn wir sehen, dass Laub und Blätter im Herbst welken, dann bedeutet das in Wirklichkeit, dass die betreffenden Bäume oder Pflanzen das Bewusstsein von der äußeren physischen Welt nach innen zu ihrer "inneren Welt" hin drehen.

Genauso wie die Buchen oder viele andere Bäume im Herbst ihr Laub verlieren – weil der Kreislauf des Laubs zu Ende gebracht ist, während sie Wurzeln und Stamm dagegen mit in einen neuen Kreislauf hinübernehmen und in einem neuen Frühjahr wieder die Pracht einer gewaltigen Laubkrone bekommen –, genauso muss auch das animalische Wesen im "Herbst" seines Erdenleben-Kreislaufs seine "Laubkrone" verlieren – d.h. seinen physischen Körper, weil dieser seinen Kreislauf zu Ende gebracht hat – und kann nur "Wurzeln" und "Stamm", d.h. das Schicksalselement und seine Bewusstseinsstufe, mit hinüber in einen neuen Erdenleben-Kreislauf nehmen, weil diese beiden Erscheinungen Kreisläufe repräsentieren, deren Vorhandensein vor und nach der Entstehung und Existenz des physischen Körpers genauso absolut notwendig sind, wie Wurzeln und Stamm des Laubbaumes vor und nach der Entstehung einer Laubkrone notwendig sind, damit diese überhaupt existieren und in jedem Frühjahr erneuert werden kann.

Ja, das äußere Hervortreten des "Baums des Lebens" hat mit gewöhnlichen Bäumen und Pflanzen das gemeinsam, dass er Wohlbefinden bei seinem Anblick bietet, d.h. also, dass er Freude hervorbringend und damit inspirierend und befruchtend für neues Leben ist.

Und dadurch wird sichtbar, dass wir uns in märchenhaften "kosmischen Wäldern" mit Myriaden von "Bäumen des Lebens" befinden, die in phantastischen Formen als Ausdruck von Gedanken, Leben und Willen aufwachsen, die eine unbegrenzte Vielfalt an genialem Können in Manifestation und Schöpfung offenbaren, eine üppige Demonstration dessen sind, wie unbegrenzt und blendend das Kolorit ist, mit dem das "göttliche Etwas" seine eigene Existenz umstrahlen und zu erkennen geben kann.  

So wie sich das Pflanzenreich von den unkultiviertesten und wildwachsendsten morastigen Dschungeln bis zu den kultiviertesten Gartenanlagen mit veredelten Pflanzen und Blumen erstreckt, genauso tritt auch die "Vegetation", die aus den "Bäumen des Lebens" besteht, in einer Offenbarungssphäre hervor, die sich vom phantastischsten giftigen und tötenden Schattendasein bis zu den am märchenhaftesten kolorierten Lebensformen erstreckt, die alles um sich herum mit ihrem lebenspendenden Wohlbefinden und ihrer allesüberstrahlenden göttlichen Farbe und einem ebensolchen Duft verschönern und veredeln.

"Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben." –

"Adam" und "Eva" gehen zugrunde, erstehen jedoch wieder als "der vollkommene Mensch"

Der Erdenmensch ist also ein "Flüchtling aus dem Garten des Paradieses". Da dieser "Garten" die Kulminationszone der Ehe ist, bedeutet das, dass dieses Wesen, wie merkwürdig dies auch vielen Menschen vorkommen mag, ein Flüchtling aus der hundertprozentig vollkommenen Ehe, aus der hundertprozent vollkommenen Fähigkeit sich zu verlieben, aus dem hundertprozentig vollkommenen tierischen Paarungs- und Gattenprinzip ist. Diese Flucht ist aber keine Wanderung, die in Meilen oder physischen Entfernungen gemessen wird, sondern eine Verwandlung der Mentalität. Diese Verwandlung ist die Umschaffung des "Tieres" zum "Menschen". "Der Garten des Paradieses" ist das "Tierreich". Das Grundgesetz, die Verfassung dieses Reiches ist das sechste Gebot. Das höchste Lebensglück beruht hier auf Paarung oder auf der Ehe. Das höchste Erscheinen Gottes in diesem Reiche ist das Gefühl der maskulinen und femininen Wesen, "eins miteinander zu sein". Andere Formen für Lebensglück sind hier der Genuss vom "Baum der Erkenntnis". Dies ist "die verbotene Frucht". Der Gesetzesübertreter des "Gartens" oder "Adam" und "Eva" ist also der Erdenmensch.
      Durch das viele "Genießen vom Baum der Erkenntnis" hat dieses Wesen gewisse Kenntnisse von "Gut" und "Böse" erhalten. Es weicht dadurch von den richtigen oder "gesetzestreuen" Einwohnern des "Gartens" ab, d.h. von den Wesen, die wir gewöhnlich als "Tiere" bezeichnen. Diese haben nämlich keine Kenntnis von "Gut" und "Böse". Sie leben ausschließlich nach den Gesetzen der Ehe, jede Art auf ihre besondere Weise, und sie können sich deshalb noch nicht gegen diese Gesetzesvorschriften "versündigen", weil deren Einhaltung ihre größte Behagensempfindung oder ihr größtes Lebensglück ist.  

 Der Erdenmensch ist dagegen der älteste Einwohner des Tierreiches und hat dabei dieses Lebensglück in unermesslichen Zeiträumen und unzählige Male erlebt, so dass dessen lebengebende Kraft degeneriert, abnimmt. Infolge des göttlichen Weltplans führt nämlich jeder übermäßige Genuss zu Leiden. Ein Mensch, der z.B. dazu gezwungen würde, nur sein Leibgericht zu essen, das ihm obendrein morgens, mittags und abends und zu allen übrigen Zeiten des Tages serviert wird, wenn er Appetit zum Essen verspürt, könnte zuletzt nicht umhin, Ekel vor diesem Gericht zu fühlen und würde schließlich nach anderer Nahrung rufen. Dasselbe macht sich überall geltend. Übertriebene Wiederholung macht die Dinge uninteressant. Man soll einen Witz nicht zu oft denselben Zuhörern erzählen. Dieses Prinzip fördert im Weltplan die Entwicklung. Es reizt dazu an, Neues zu schaffen. Es fördert Erfindungen und Verbesserungen.
      Wenn die Bewohner das Dasein im "Garten Eden" erlebt und dessen normale oder rechtmäßige "Früchte" in hinreichend langer Zeit genossen haben, dann wird diese Daseinsform mehr und mehr uninteressant, wird sogar zu einem Leiden. Die Sehnsucht nach einem Kontrast wird lebendig. "Abwechslung ergötzt". Aber dieses Ergötzen, diese Freude kann man ja nur dadurch erleben, dass man sich mit dem "verbotenen" Gebiet, mit dem Genuss der "Früchte", beschäftigt, was unweigerlich zur "Austreibung aus dem Garten", zur Umformung der ganzen Wesensnatur führen wird.  

Der Erdenmensch ist also ein uralter Bewohner des "Gartens Eden", ein Bewohner, der so viel von dessen normalen "Früchten" genossen und darin geschwelgt hat, der das dortige Lebensglück in so vollen Zügen genossen hat, dass dieser Garten nun kaum noch sein Interesse hat, kaum mehr ein solch umfassendes Glück gewährt, dass es sein ganzes Bewusstsein, seine ganze Mentalität ausfüllen könnte. Eine unüberwindliche Sehnsucht nach dem Genuss anderer Dinge als den ehelichen wird in seinem Innern erweckt, ja, dieser Trieb wird zur Lebensbedingung für ihn. Er will hiernach jeden Tag die "verbotenen Früchte" genießen, muss aber auch jeden Tag fühlen, dass er "nackt" ist. Er muss jeden Tag die "Kälte" vieler seiner Mitwesen fühlen. Er muss sich immer noch mit "Feigenblättern" bedecken.  

Was bedeutet es nun, "sich mit Feigenblättern zu bedecken"? – Das bedeutet natürlich nicht, im gewöhnlichen Sinne mit Kleidern zu gehen. Ebenso wenig bedeutete es selbstverständlich für "Adam" und "Eva", dass sie sich ihrer entblößten Körper, ihres Aussehens oder ihrer Sexualorgane schämten; dazu waren sie der göttlichen Strahlenglorie noch viel zu nahe. Erst zu einem viel späteren Zeitpunkt wurde das "Feigenblatt" auch zur Bedeckung dieser Dinge verwendet.
      "Das Feigenblatt" bezeichnet also hier keinen Bekleidungsgegenstand, sondern ist der symbolische Ausdruck für den ersten Widerstand gegen die Wirkungen von "Adams" und "Evas" Übertretung der Gesetze der Ehe oder des "Paradieses".
      In einer Zone, wo alles Glücksgefühl von der Einhaltung dieser Gesetze abhängig war, konnte eine Übertretung natürlich nicht stattfinden, ohne dass dieses Glück in seinen Grundfesten erschüttert wurde. Diese Erschütterung musste Entsetzen und Schrecken wecken, da sie einen Abgrund zwischen ihnen und den gesetzestreuen Bewohnern des "Gartens" erzeugte. Sie begannen, Fremde unter ihresgleichen zu werden, heimatlos zu werden in der Zone, die trotz allem ihre Heimat war und wo sie so viele glückliche Stunden mit Gott in der Empfindung gelebt hatten, "eins miteinander zu sein". Dieses Glück begann zu zerbröckeln, da die "verbotenen Früchte", die sie statt dessen genossen hatten, noch nicht "reif", sondern "bitter" und "sauer" und zum Teil ungenießbar waren. Sie fühlten, dass sie einer unbekannten Welt zutrieben; das Einzige, was sie in dieser Welt kannten, war der Tod. Das Gebot, das sie übertreten hatten und weiterhin übertraten, war "Adam" in folgender kurzer Form verkündet worden:

      "Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben." –  

Ja wahrhaftig, "Adam" und "Eva" gehen dem Tode entgegen, aber sie wissen nicht, dass sie als neue, verherrlichte Wesen über ihr eigenes Grab wandern sollen. Sie wissen nicht, dass "der Tod" der Untergang des "Tieres" in ihrer eigenen Mentalität ist, dass sie über diesen "Tod" hinaus selbst auferstehen werden und in Gottes Strahlenglorie, der Allliebe, das Leben als sein verkörpertes Bild, als der vollkommene Mensch fortsetzen werden. –
      Der "Tod" ist daher ein Gespenst, das sich den paradiesischen Flüchtlingen entgegenwendet und, wo sie auch gehen und stehen, wohin sie sich auch wenden, ihr Entsetzen weckt. Es gibt kein Zurück, es gibt keine Umwege. "Adam" und "Eva" kämpfen weiterhin einen verzweifelten Kampf mit diesem "Tod". "Das Feigenblatt" ist größer geworden. Es wächst und wächst und ist heute zu Millionenheeren und Kriegsflotten geworden, die auf die genialste Weise mit den raffiniertesten Massenmordmaschinen, Bombenflugzeugen, Panzern, Torpedos, Dumdum-Geschossen, Giftgas usw. usw. ausgerüstet sind. "Der Tod" heimst seine große Ernte ein. "Adam" und "Eva" gehen zugrunde. "Das Tier" begeht Selbstmord in der erdenmenschlichen Mentalität. Aber über der finsteren Verwüstung der Walstätten sehe ich "Adam" und "Eva" wieder auferstehen und in Gestalt des "vollkommenen Menschen" das schwarze Grab des Egoismus zu einer neuen schönen Welt verwandeln, zu einem neuen Himmel, in denen Allliebe und damit Gerechtigkeit herrschen

Das religiöse Prinzip ist nicht von Menschen erfunden, sondern ist ein Teil der Natur

Wir wollen nun das Leben selbst sprechen lassen, um dadurch seine Anweisung darüber zu finden, was man tun muss, um "selig" zu werden. Wir begeben uns daher zurück zu fernen Zeiten, als noch kein menschlicher Fuß die Kontinente der Erde betreten hat. Eine starke Wärme vom Innern des Erdballs erzeugte überall auf seiner Oberfläche eine große tropische Wärme und verursachte durch Verdampfung eine unermessliche Zirkulation der Wassermassen. Eine undurchdringliche Wolkendecke bedeckte dauernd den ganzen Himmel. Kein Auge hatte bisher den blauen Himmel oder direkt das weiße Licht der Sonne gesehen. Dazu war die Atmosphäre viel zu dick. Eine ewige Dämmerung ruhte über allem. Das Leben ging in einer Welt des Halbdunkels vor sich. Unermessliche Tropenwälder breiteten sich von Küste zu Küste aus. In der feuchten, heißen Luft schoss das Leben hervor. Wir befinden uns im ersten schwachen Morgenrot "des sechsten Tages", des Tages, dessen Mittagssonne erst heute erreicht ist und über die Welt leuchtet und dessen Abendsonne der Erdenmensch noch niemals untergehen sah. Wir sind mitten in "Gottes Schöpfung von Tieren und Menschen".
      Im Schutze dieser unermesslichen Urwälder der Vergangenheit, deren mächtige Pflanzenarten nicht das Licht der Sonne vertragen konnten und deren entartete, zwergenhafte Nachkommen daher in unserer jetzigen mit Sonne erfüllten Welt sparsamen, lebenswichtigen Schatten am Fuße von lichtliebenden Bäumen suchen müssen, wuchs das Leben weiter und weiter. Aufgrund des andauernd bedeckten Himmels war die Welt dunkel wie ein Waldboden. Und die Bäume der damaligen Urwälder sind deshalb auch als die jetzigen Waldboden-Pflanzenarten in Riesenformat zu bezeichnen.  

Aus dem Innern dieses gewaltigen Dickichts kam ein kleines, merkwürdiges, von Grauen ergriffenes Tier gesprungen, verfolgt von einem anderen, raubtierartigen, gefährlich wirkenden Wesen. In der herrschenden Dämmerung verloren wir sie schnell aus den Augen, aber ein herzzerreißender, langgezogener Schrei verkündete die Kapitulation des verfolgten Wesens, verkündete, dass die Rettung, die es durch seine Flucht zu erreichen glaubte, nun aufgegeben werden musste, verkündete, dass es selbst keine Kraft mehr hatte, um sich durch eigene Hilfe aus der Gefahr zu befreien, weshalb sein Entsetzen und seine Verzweiflung über den drohenden Untergang durch den genannten Schrei als letzten Ausweg ausgelöst wurden. Dies war also ein Notschrei, ein Hilferuf, ein Schrei im "Dunkeln" – wer aber sollte gerufen werden? – Ja, an ein sichtbares und bekanntes Wesen konnte der Schrei absolut nicht gerichtet sein, da er sich im Prinzip in allen Notlagen bei allen Wesen wiederholt, die Laute hervorzubringen vermögen, und da er mit jeder Todesangstauslösung verbunden ist, ganz unabhängig davon, ob andere Wesen anwesend sind oder nicht.
      Der Ruf ist also an etwas Unbekanntes gerichtet. Aber ein Ruf, der an etwas Unbekanntes um Rettung oder Errettung gerichtet ist, ist ja dasselbe wie ein "Gebet" an eine unbekannte höhere Macht, eine blinde Hinwendung an eine unbekannte Vorsehung, was ja genau dasselbe ist, was wir heute ein "Gebet zu Gott" nennen. Ist ein "Gebet zu Gott" wohl etwas anderes als ein Hinwenden oder eine Bitte an eine höhere Macht oder an eine Vorsehung? –
      Dass die Menschen in ihrem höheren Entwicklungszustand als dem der Tiere die Fähigkeit erhalten haben, diese seelischen Erscheinungen, diese Angstauslösungen, diese ihre Notrufe durch kultivierte Laute, durch Sprache, Wortformen und Sätze auszudrücken, ihnen Namen und Ausdrücke zu geben, sie "Religiosität", "Gebet zu Gott" oder ähnliches zu nennen, so dass diese Erscheinungen imstande waren, das erwachende Bewusstsein eine existierende "Vorsehung", einen "Gott" oder "Götter" usw. ahnen zu lassen, das ändert ja nichts am Prinzip und entkräftet es nicht, sondern zeigt vielmehr, dass es sich entwickelt.
      Aus den großen Urwäldern der Vergangenheit erschallten also die "Gebete" zu Gott, die von Wesen hervorgebracht wurden, die sich noch nicht zu dem entwickelt hatten, was wir heute unter Menschen verstehen, sondern die noch denen zuzurechnen waren, die wir Tiere nennen, genauso wie auch heute noch derselbe heilige Notruf aus unseren eigenen Wäldern erschallt.  

Wenn sich aber die Verbindung zwischen einer unbekannten Vorsehung und den Lebewesen oder das "Gebet zu Gott" auf diese Weise im Dickicht der großen Urwälder der Vergangenheit geltend machte, lange bevor der Mensch entstand, und sich ebenfalls bei den Tieren der Gegenwart geltend macht, dann ist "das Gebet zu Gott" oder mit anderen Worten "das religiöse Prinzip" ja gar kein menschlicher Einfall. Wenn es aber kein menschlicher Einfall ist, dann ist es ja eine Einrichtung des Lebens selbst, ist es ja identisch mit der Natur selbst. Über das religiöse Prinzip, über das Gebet zu spötteln, heißt über die Natur zu spötteln, mit der Sonne und dem Monde zu rechten, heißt in höchstem Maße seine eigene Naivität und Unwissenheit bloßzustellen.
      Das religiöse Prinzip, die Hoffnung, der Glaube und der Drang, sich an eine Übermacht, an eine Vorsehung, an eine Gottheit zu klammern, ist also ein Teil der Natur selbst wie Sonne und Mond, wie Wetter und Wind, wie Blutkreislauf, Essen und Trinken und ist wie gesagt nicht von den Menschen erfunden worden. Was dagegen menschlichen Ursprungs oder menschlicher Einfall ist, sind die Vorstellungen, die Namen und Begriffe, mit denen wir diese unserer tiefsten Natur angeborenen Urinstinkte bezeichnen, die sich also, wie wir sahen, bis in die dunklen Wälder der Vergangenheit verlieren.
      Begriffe wie "Fetisch", "Großer Geist", "Gott", "Götter", "Zebaoth", "Jehova", "Zeus", "Odin" usw. sind alle erfundene Namen und Ausdrücke des werdenden Menschen, womit er sich gleichsam eine Art notwendiger Nummerierung der großen, unbekannten Erscheinungen bildet, bestrebt, ihnen in seinem Bewusstsein einen Platz zuzuweisen. Sie sind ein sichtbares Ergebnis der beginnenden Kultivierung dieser angeborenen Urinstinkte im Seelenleben der "Tiere", durch welche die Schöpfungskulmination "des sechsten Tages" diese Wesen als wahre "Menschen" vor Gottes Angesicht erstehen lässt.  Ende der Zitate aus www.martinus.dk

Abseits der regulären Wege, hinein in das weglose, gibt es dann auch interessante Felsformationen. Aber sehr selten sind diese Eichhörnchen Restaurantstellen. Eichhörnchen sind hier sowieso selten.

An diese steileren Fels und Steinformationen abseits der Wege, sieht der Wald auch wieder etwas natürlicher aus. Mit rund 140 Wirbeltierarten 6500 Insektenarten, und unzähligen Kleinstlebewesen, ist das Leben im Wald eine organische Explosion, ein Wald Orgasmus in Reinstform. Es gibt über 76 Baumarten zu erstaunen und betrachten und zu bewundern. Selten sind sie dazu auserkoren ihre volle Potenz zu erleben da sie frühzeitig zersägt werden. Aber auch die 116 Straucharten gibt es zu sehen wie sie im Herbstlicht leuchten. Dann kommen dazu noch diese krautartigen Pflanzen da am Boden die einen anlächeln. Davon gibt es 1020 Sorten. Das ist sehr viel anlächeln. Und auch Geschmack. Auch diese Moose und Flechten zelebrieren ihre Vielfalt mit 676 Moosarten und 1024 Flechtenarten. Die ja von den Rentieren im Norden genüsslich geknabbert werden. Rentiere gibt’s hier nur im Sababurg Tierpark. www.tierpark-sababurg.de  Dann kommen da noch die riesigen Mengen an Pilz Sorten die jetzt im Herbst ihre Früchte zeigen.

Es gibt große Bäume zu sehen aber keine wirklich ausgewachsenen sehr großen Bäume. Hier kann gut erkannt werden wie es ist in einer sogenannten Gesellschaft zu leben. Da steht alles sehr eng und jeder braucht Sonne, Licht, Wärme und Nährstoffe. Bei Stürmen stehen die dicht nebeneinander wachsenden sicherer. Aber keiner von ihnen kann sein volles Potenzial erreichen. Da die engen Lebensbedingungen Umfang und Größe verhindern. Und die SägeSängerMenschen schon ihre Nutzbarkeit eingeplant haben. Genauso ist es in der menschlichen Gesellschaft. Deswegen: Ein wirklich großer beeindruckender Baum steht nun hauptsächlich: All-Eine. Und das bedeutet für die Evolution des Menschen das gleiche. Es sind immer diejenigen die all-eine stehen, die aufrütteln, aufpassen, wachmachen und sagen nein danke so nicht. Deswegen kannst du als Mensch nicht dein volles Potenzial erleben wenn du nicht fähig bist all-eine zu stehen um deine Eindrücke Gedanken Visionen und Phantasien zu verwirklichen.

Wenn Du dir anschaust wo die größten stärksten Bäume wachsen, oder die größten Pflanzen und Büsche wachsen, dann wirst Du erkennen, das selbst eine Rapspflanze am Wegrand all-eine stehend oder eine Eiche im Park oder ein Busch abseits der Büsche dort seine Größe erreicht, die beeindruckend ist. Es gibt diese Eichen und Buchen auch in der Schwalm-Eder Gegend. Es gibt diese uralten großen Eichen im Sababurg Märchenwald im und um den Tierpark Sababurg. Dort werden diese Lebewesen diese Bäume nicht abgesägt, dort können sie auch inmitten ihrer Artenvielfalt Größe erreichen, aber bloß weil sie geschützt werden. Diesen Schutz den müssen auch die Menschen auf der ganzen Erde bekommen. Schutz vor den Baumfällern und Schutz vor denjenigen die Bäume also Menschen für ihre Zwecke benutzen und ausnutzen.

Der Fliegenpilz, da oben,er lädt auch zu einer Reise ein, da seine InhaltStoffe das erlauben. Aber wirkliche Reisen kannst Du im Wald meditierend unter großen Bäumen machen. Reisen die überall hingehen können. Wenn Du Geduld und Ausdauer und ein Verlangen hast, zu wissen wer und was Du wirklich bist. Bist Du da im Wald spazierend oder unter einem Baum sitzend, dieser Mensch oder bist Du noch etwas anderes. Bist Du ausschließlich die sogenannte "zukünftige Leiche" also dieser Körper oder ist da noch etwas anderes. Meditieren kannst Du im Wald sehr gut. Viele der Meditationsmeister haben in Wäldern und Bergen meditiert, abseits der Mengen der Bäume also der Menschenmassen. Dieser Wald hier im Herbstwanderspaziergang der ist fast immer menschenleer. Und es gibt Stellen abseits der angelegten Waldindustriewege wo Du als Mensch sitzen kannst und meditieren kannst. Das wird sehr gut tuen, als Erholung aber auch als Reinigung und Stilisierung deiner Wahrnehmung von Dir selber. Es wird ja heute in den Medien von "meditieren ist Medizin" geschrieben. Weil sie meditieren inzwischen als wertvoll und als richtig erkannt haben in dieser verlogenen vergifteten verheuchelten Chemie und Plastikwelt, die immer mehr subtilst zerstörerisch auf alles Lebendige einwirkt. Angefangen mit der Verlogenheit der Kompromisse der Politiker und deren Vasallentum zur Industrie. Deswegen haben wir nun diesen Gift Salat überall auf der Erde. Politiker haben das mitfabriziert. Ein Politiker ist jemand der um in die Position zu kommen alles für alle zusagt um gewählt zu werden .Also keine klare Einsicht und Lebenslinie verfolgt ganz einfach weil er innerlich korrupt ist und heuchelt. Er ist unwissend. Ein Politiker sagt: Mir gefällt Bio, das ist gut. Er sagt aber auch mir gefällt auch die konventionelle Chemie Landwirtschaft. Damit er auch von denen gewählt wird. Diese dummen Politiker müssen von der Bildfläche der Menschheit verschwinden. Das hat dazu geführt das Autohersteller vergiftete Autos als Heilsbringer der Natur predigten wie VW und andere Autohersteller. Feinstaub und andere Gifte sind nun das Resultat dieser Politiker die nicht richtig sauber tikkkkken im Kopf. Die sind noch unsauber im Kopf. Ich beende das Thema hier über die Politikkker die nicht richtig tikkkkken weil es hier zu weit führen würde. Ich selber bin aber betroffen da mein Umfeld die Felder und Wälder stark davon betroffen sind, ich auch, atme diesen Gift Cocktail tagtäglich ein, der politisch gewollt ist, weil der Politiker ja auch diese Gifte für richtig hält, so blöde ist der in seiner Gier, die Position zu bekommen und finanziell abgesichert zu sein. Frank Zappa würde sagen „im only in it for the money" das ist deren Ziel der Politik. Das muss aufhören mit der Vergiftung. Deswegen ist meditieren auch als Medizin beschrieben, weil diese Gift Gesellschaften so vergiftend sind in allem, bis hin zu Mietausbeutungen. Ach ja, dazu fällt mir ein: Was bedeutet es wohl Miete zu zahlen. Es bedeutet dass ihr weiterhin Sklaven seid. Genau das. Ihr seid Sklaven.Deswegen ist meditieren wichtig.

Es gibt mehr als 574.000 Kilometer Waldwege in Deutschland. Das hier ist einer davon, entlang der Urff und entlang seiner beiden Seiten, der südlichen und der nördlichen Seite der Urff dem kleinen Bach. Auf diesen Fotos bin ich auf der Nordseite hoch am Hang mit steilen Felsformationen und sehr guten Plätzen zum verweilen und meditieren und abruhen. 48% dieser Waldlandschaft in Deutschland ist in Privateigentum. Bund und Länder besitzen ein drittel der Fläche. Der Wald die Bäume die Lebewesen entlasten die Atmosphäre jährlich um 127 Millionen Tonnen CO2, fast 14% der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen. Im Jahr erzeugt der Wald in Deutschland 25-38 Millionen Tonnen Sauerstoff der eigentlich Süßstoff heißen müsste den sauer ist und macht der ja nun wirklich nicht. Ein Hektar Waldboden kann bis zu drei Millionen Liter Wasser speichern, wenn genug Regen vorhanden ist, der aber weniger wird, denn seid 2003 der großen 40 Grad Hitze ist zum Beispiel der LohrBach nördlich von Bad Zwesten um seinen Zufluss aus der Bad Wildunger Gegend ärmer, weil der Zufluss nach der großen Hitze fast das ganze Jahr über ausgetrocknet ist. Und auch heute beim produzieren dieser Webseite, in 2018 im Oktober, ist kein Regen in Sicht mit diesem fabelhaften Sommer, die Landwirtschaft ist ausgetrocknet, es kann also sehr schnell gehen mit dieser Waldwasserspeicherung, die nur funktioniert wenn Regen vorhanden ist, genügend. Aber über 40% der Fläche deutscher Wasserschutzgebiete befinden sich im Wald. 2,1 Millionen Hektar Wald sind Trinkwasserschutzgebiet.

Diese Fotos hier abseits der Wege, das sind Plätze die gut zum meditieren einladen. Milarepa, hätte hier auch meditiert. Oder Chuang Tzu, der sogar in den Wald ging und nur von Kastanien lebte, und meditierte, wenn er Fehler machte und sich reinigen wollte um über den "Sinn" zu meditieren. Und ach die anderen verwirklichten Meister und Meisterinnen, haben in Wälder meditiert. Ching Hai mit ihrer Licht und Klang Meditation. Oder Buddha Sidharta Gautamo, der viel unter Bäumen meditiert hat. Denn Bäume sind sehr stark meditative Wesen der starken ruhigen meditativen spirituellen Kräfte und Energien. Da sie immer in Meditation sind. Auch die ZenMeister wie Bodhidharma oder Kanchi Sōsan oder Daikan Enō oder Dōgen Zenji oder Rinzai oder andere Meditationsmeister wie Sri Nisargadatta und Rama Krishna oder die alten Yogameister und auch die Shabd Yogameister wie Kabir und Laotse, Jesus Christus, PythagorasSokratesKabir, die Sufi Meister und mystischen Poeten Hafez und Rumi, die Zehn Sikh Gurus, beginnend mit Guru NanakTulsi Sahib und die Radhasoami oder Radha Soami Meister und deren Abzweige, einschließlich Shiv Dayal SinghBaba Sawan SinghBaba Faqir Chand und Sant Kirpal Singh, sie alle haben meditiert und viele davon in Wäldern und Gebirgen mit Wäldern. Und in der heutigen UhrZeit 2018 meditieren auch viele in ihren Zentren, aber es ist wirkungsvoller draußen, geschützt von dem Laubdach der Wälder .Obwohl der Wald inzwischen auch unter Stress steht, was ja der Meditierer abbauen will durch Meditation. Aber Meditation bewirkt ja unermesslich viel mehr als bloß Stress Abbau das ist mehr eine Art von moderner materialistischer chemischer Reinigung mit dem Verständnis von wissenschaftlich ausgebildeten mathematisch denkenden Menschen. Stirb bevor du stirbst, darum geht es auch in der Meditation. Und die Sufis haben da einige Meister zu Vorschein gebracht. Mevlana Rumi zum Beispiel. Ich war in Konya seinem Grab dem üppigen Grab eines Meisters. Da ist alles voller Liebesschwingung. Und es sind fast ausschließlich Frauen dort, zu mindest in den Anfang der achtziger Jahre als ich dort war. Nachdem ich weiter fuhr Richtung Ararat um ihn zu besteigen, hörte ich stundenlang die Flöte, die schönen Klänge der Flöte und das ist die fünfte Ebene die Flöte. Das ist meditieren. Viel viel mehr als jeder sich überhaupt vorstellen kann. Das was du wirklich bist. Ein Rausch der Orgasmen der Glückseligkeit. 

Die Wissenschaft ist in erster Linie eine undogmatische, aufgeschlossene Methode des Erwerbs von Wissen. Und mit der Erfahrung durch Meditation mal gestorben zu sein, ist das Leben danach anders. Du weißt dass du diesen Raumanzug diesen Taucheranzug für diese Dimension, der dreidimensionalen, bloß trägst. Und ihn danach ablegst. Ich habe mal als ich mit einem Kanu 3000 Kilometer den Churchill River und den Babine River bis in die Hudson Bay paddelte ,in der ersten Woche, als ich diese gigantische Anstrengung noch erst aushalten musste und oft am Ende meiner Kräfte war, eines morgens nachdem ich einen 60 Kilometer langen See durchpaddelt hatte, und fix und foxi war, also dann morgens aus dem Zelt ging, und meine Feuerstelle ansah, da bemerkte ich, da fehlt etwas, und ich schaute mich um, und sah meinen Körper da im Zelt liegen, der war total ausgepowert, also ging ich wieder zurück und legte mich rückwärts ganz langsam wieder zurück in meinen physischen Körper um eins mit ihm zu werden und erhob mich dann ganz ganz langsam, damit er überhaupt aufstehen konnte, dieser Raumanzug, das war auch schon stirb bevor du stirbst, so ganz einfach geht das auch zu verwirklichen, wenn der Taucheranzug fix und foxi fertig ist, und ich selber mit aller dynamischen Leichtigkeit weitermachen wollte. Ich hatte später darüber in München lebend ein Buch geschrieben "Mit dem Solar Kanu zur Hudson Bay“, zu finden unter:  www.bod.de/buchshop. Es gibt ja Menschen die behaupten, weil sie Fehler machen, sagen sie: „Wir sind alle unvollkommene Menschen. Wären wir vollkommen, wären wir keine Menschen“. Sie vergessen aber in dieser Behauptung das Fehler auch vollkommen sind.

Laotze soll mal gesagt oder geschrieben haben: "Der Weise vermag es, durch seine Reinheit und Ruhe alle Dinge der Welt ins Gleichmaß zu bringen. Im Nichtstun bleibt nichts ungetan. Die größte Offenbarung ist die Stille. Die tiefe Ruhe ist die Bewegung in sich selbst." Bäume müssten danach auch sehr weise sein. Und dann erstmal Wälder. Aber tiefe Fragen, also tief gebohrt wie der Bohr Käfer mit seinem langen großen Holzwurmbohrer, ja, tiefgreifende Fragen, wie nach dem Ursprung, der also damals als Ur sprang, oder so ähnlich, dem Ur-Sprung der Welt also, oder das Wesen der Seele, das betrachtete der verschrobene KönigsbergerklopsKant, als wissenschaftlich unbeantwortbar. Der KönigsbergerklopsKant, der war ja auch kein Meditierer, füge ich hier noch hinzu. Das war ein Grübler ein Nachdenker ein Vordenker, aber kein Meditierer. Denn das Jenseits war für Platon oder auch Laotze oder Buddha im vollem Umfang also rund also unendlich ohne Anfang, nur dem weltabgewandten üben also meditieren, zugänglich. Und dieses Foto da oben das lädt zum meditieren ein, abseits der Waldwirtschaftswege. Der sogenannten aufgeklärten Vernunft, also Menschen die als das gelten in ihren mentalen Funktionen und denkereien und Wortschöpfungen, die sind einfach nicht fähig und somit unfähig, dieses sogenannte Jenseits zu erfahren. Es ist aber nicht wirklich ein Jenseits, es ist ein Diesseits es ist bloß viel um ein vielfaches feiner gestimmt und schwingt viel feiner und hat eine viel höhere Lichtgeschwindigkeit die immer feiner wird. Aber alles ist ein ganzes sogenanntes weltabgewandtes, das nicht weltabgewandt ist und sein kann. Aber stirb bevor du stirbst, das ergibt viel Sinn. Denn es gibt keinen Dualismus das ist bloß das Produkt des menschlichen Denkens und deren philosophischen Würgereien im Köpfchen. Es gibt von Buddha einen fabelhaften Text zu den Philosophen. Da sehen diese Menschen ziemlich unklar aus. Aber da oben auf dem Felsen Foto da gibt es die Möglichkeit das materialistische dualistische Denken zu beseitigen durch tiefe Meditation und Stille und zur Ruhe kommen des Denk Orgasmus und des ÜberlegensOrgasmus und FantasieOrgasmus. Denn dieser Apparat das Gehirn, ist eine Welt für sich, gespeist vom Selbst oder echten Ich oder dem was du wirklich bist, zumindest Ich der Verfasser hier, deiner bombastischen unendlichen Glückseligkeit. Da kann der dualistische Mensch sehen und erfahren das die Augen nicht sehen können und die Ohren nicht hören können und das der Körper nicht lebt, aber das Mental der Geist das Gemüt einen Zirkus veranstaltet. Der kantige Kant der KönigsbergerklopsKant, der hat mal damals weit weg da am Kurischen Haff oder in der Elch Niederung gesagt: „Forscher gehören zu den besten Männern der Welt, die immerfort Gesetze geben und sie dazu noch ständig verbessern, ohne zu begreifen dass sie in Wahrheit nur Menschen sind, die die Hydra köpfen“. Hier im Wald könnten die Forscher die Möglichkeit haben, den ganzen Murks der innovativen wissenschaftlichen Forschungen zur Verbesserung des menschlichen Lebens hinter sich zu lassen, und ihre logische Vernunft, die ja offensichtlich nie eine Vernunft gewesen sein kann, denn an den Früchten werdet ihr sie erkennen, und die Weltmeere sind vergiftet voller Plastik die Menschheit ist vergiftet durch die Geldbankwissenschaften dem Betrug an der Wahrheit, vergiftet durch die manipulativen Gemüter derer die sich als Politiker bezeichnen die also Gift und Pestiziden und Chemikalien als LebensFördernd bezeichnen und das dann mit Steuergelder unterstützen, also Vergiftungen in der Versklavung der Menschen an Mietwohnungen und Mieten, Vergiftungen durch Vergasungen durch Autovergasungen im Betrugsjungel der Managerheucheleien, es ist ein gigantischer Misthaufen der Lügen Schein-Schein Heiligkeiten und buhlen um in die Positionen zu kommen egal wie und mit was. Und auch die Rentenkassen wurden geplündert 700 Milliarden Euro wurden rausgelogen und nie wieder zurückgegeben, dem Ersparten der Menschen, deren Eigentum. Und wenn du genügend Geld hast dann kaufst du dich frei in allem, das ist die Substanz dieser Menschheit und ihrer dualistischen Gesetze der Falschheit und der Erkenntnislosigkeit der Unwissenheit und was sagte Martinus damals da an der dänischen Küste im tiefen groben Wintersturm in den Nordwind hinein: „Erst wenn die Unwissenheit die Ignoranz aufhört, hört auch die Existenz des Üblen des Bösen auf“. Und das kannst du nur durch äonenlanges evolutionäres wiedergeboren werden veredeln oder aber da oben auf dem Wald Felsen an den Hängen des Urfftals sonnenbeschienen durch Meditation, überwinden. Den innigen Psycho Kosmos erkennen und die Fragen nach dem was du bist beantworten. Ohne zu meditieren ohne sterbe bevor du stirbst bleibt die Unwissenheit die Ignoranz, und die vergiftet die Erde gigantisch auch mit ihrem bösen primitiven Glauben an das Geld dem Sklaven Dynamit der Totalverblödung. Schöne Worte sind nicht wahr und wahre Worte sind nicht schön. Erkenne dich selbst. Delphi ist überall .Jesus hat im Thomas Evangelium überliefert nachzulesen mal gesagt: "Wenn ihr aus zwei eins macht und wenn ihr das innere wie das äußere macht und das äußere wie das innere und das obere wie das untere und wenn ihr aus dem männlichen und dem weiblichen eine Sache macht, so das das männliche nicht männlich  und das weibliche nicht weiblich ist, dann werdet ihr in das Königreich eingehen." Wenn ich mir diese Aussage da beim Wandern oder auf dem Felsen sitzend so ansehe, dann sieht das für mich so aus als ob Jesus und Laotze und auch Platon die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Es gibt aber auch sehr viel Abgehobenheit und wegdriften in dieser meditationsselbsterkenntnis Sauce und serviererei. Aus den alten Schriften kann gut gesehen werden wie dann eine Verachtung dessen passiert gegenüber denjenigen die keine Selbsterkenntnis oder ähnliches erfahren haben. Sie beschreiben das Leben auf der Erde dann als eine Tierwelt, weil die noch Fleischfresser sind, eben diese ganze Gier Welt der tiefen Bösartigkeit, dessen was heute global gesehen werden kann, kurzum die menschliche allzu menschliche Evolution. Vom RaubTierMensch zum Menschen das ist ein schöner Wanderweg und Spaziergang mit Morden, Lügen, Lieben Saufen, Trinken, Speisen, Lachen, Weinen und Krankheiten und Seuchen und Ausbeutereien und Erfolgen und Siegen zum besseren menschlichen Leben und Leben überhaupt. Sich zu ergötzen an seine Erfolge in der Meditation und andere dann zu verachten also meditative Arroganz das ist Dummheit gehört aber dazu. Leben und leben lassen. Und obwohl du als Mensch jetzt noch jemand seine könntest als Wandere dort diese Wegen folgend, die ich hier in Bildern angedeutet habe und Plätze zum meditieren, obwohl du womöglich Probleme egal welcher Art hast, bist du schon das was du womöglich suchst und das dir Liebe, Frieden und Glückseligkeit bringen soll in all deinem Streben und Verlangen das für dich wichtig erscheint mit all seinen inneren und äußeren Kämpfen, denn du bist schon das was du ersehnst. Die Einheit die totale ist immer da und war nie etwas dualistisches geteiltes, so wie die Gesellschaften und alles nun unterteilt wurde im Denken der Unwissenden auf ihren langen Wanderweg der Evolution, also der Ent-Wicklung und nicht der Ver-Wicklung. Du bist nicht diese zukünftige Leiche. Durch Meditation und den Willen das auch zu erkennen, kannst du das verwirklichen, und dann weitergehen und weiter meditieren, in andere höherschwingende Welten und mehr. Im Zen Buddhismus gibt es Holzstiche die den Weg der Meditierer bezeichnen. Wenn dann der Zenmeditierer das Ziel erreicht hat, also dieser Weg wo man auf dem Weg ist und der Berg kein Berg ist und erst wenn das Ziel erreicht ist der Berg wieder ein Berg, ja da gibt es noch den letzten Holzstich und da geht dann der Erleuchtete schreibe ich mal hier derjenige der gestorben ist und wieder zurückkam, derjenige der also weiß das er nicht die zukünftige Leiche ist, er geht dann wieder zurück in die Gemeinschaft und tanzt und lacht und trinkt Sake, oder hier Schampussy oder Quellwasser. Als neue Quelle und Modernisierung des platonischen Denkens gibt es unter: www.the-philosopher.co.uk/taowisdom.htm und unter www.the-philosopher.co.uk/plato-codes.htm einiges sehr interessantes das Platons Schriften in einer neuen Erkenntnis zeigt. Nämlich der Meditation. Und Übereinstimmung mit Laotzes Aussagen. Ich hoffe das war jetzt nicht etwas zu viel Wanderwuselei und Waldschrat Philosophie des Meditierens und seiner Ergebnisse. 

Ich konnte diesen Pilz bisher nicht identifizieren.Ist es ein Porling oder Ochsenzunge oder............. ...........GrünSpecht ?

Total selten, andere Wanderer, während der Woche. Es gibt ein wenig ,winzigst, mehr an WanderMenschen in dieser Gegend, am WeeeeeekEnd.

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